Kerntechnologie zur Herstellung von Silberfuchspelz

Mar 10, 2026

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Die Kerntechnologie zur Herstellung von Silberfuchsfellen basiert auf biomimetischem Strukturdesign und raffinierten Textilprozessen. Seine wichtigsten technischen Punkte sind wie folgt:

Spinntechnologie für ultrafeine Denier-Fasern

Auswahl des Rohmaterials: Durch die Verwendung von Polyester als Hauptmaterial wird der Faserdurchmesser durch Schmelzspinnen auf 0,01–0,03 mm eingestellt, wodurch ein zarter Griff ähnlich dem von Fuchsfell erreicht wird.

Elastischer Verbundstoff: Ungefähr 15 % Elastan sind eingearbeitet, und die Verbundspinntechnologie verleiht dem Stoff eine hohe Elastizität.

 

Doppelte-Webstruktur

Doppelseitiges-Strickverfahren: Mithilfe hochpräziser -Rundstrickmaschinen oder Kettenwirkmaschinen wird eine doppellagige Struktur gewebt, mit einer dicht gestrickten, winddichten Außenschicht und einer flauschigen, wärme-schließenden Innenschicht, die die Morphologie „äußeres grobes Fell + inneres Flaumfell“ von Fuchspelz nachahmt.

Luftschichtimplantation: Durch die Anpassung der Stichdichte werden Mikro-Lufttaschen im Stoff gebildet, wodurch ein statischer Luftgehalt von über 70 % erreicht und die Wärmespeichereffizienz verbessert wird.

 

Kernveredelungsprozesse

Florbehandlung: Mit einer Kohlenstoffrauhmaschine wird die Stoffoberfläche gerichtet abgetragen, wodurch ein kurzer, dichter und gleichmäßiger Flor mit einem Reibungskoeffizienten kleiner oder gleich 0,3 entsteht.

Antistatische Behandlung: Die Imprägnierung mit einem antistatischen Polyetherester-Mittel reduziert den Oberflächenwiderstand auf unter 10^9 Ω·cm (nationale Standardanforderung kleiner oder gleich 10^12 Ω·cm).

Präzises Scheren: Durch das lasergeführte Scheren-werden lose Fasern entfernt und so eine gleichmäßige Florhöhe gewährleistet (Fehler ±0,5 mm).

 

Funktionelle Verbesserungstechnologie

Antibakterielle Modifikation: Durch die Beschichtung mit Nano-Silberionen oder quaternärem Ammoniumsalz beträgt die antibakterielle Wirkung mindestens 99 % (Standard GB/T 20944.3).

Wasserabweisende Behandlung: Nach der Veredelung mit einer fluorhaltigen -basierten Verbindung ist die Wasserabweisungsbewertung größer oder gleich 4 (AATCC 22-Standard).

 

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